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PRESSEMITTEILUNG Vom 18. März 2015

VG-CDU mit neuem Vorstand


VG NIEDER-OLM.
Weiter verjüngt mit neuen Köpfen– die Mitglieder der CDU in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm haben eine neue Führungsspitze gewählt. Neuer Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes ist Martin Senne aus Ober-Olm. Der 27jährige tritt in die Fußstapfen von Thomas Barth, der nach zehn Jahren als Vorsitzender nicht mehr kandidierte. Barth wird sich auf die Arbeit als Ortsbürgermeister von Stadecken-Elsheim konzentrieren, bleibt aber dem Gemeindeverband auch als VG-Ratsmitglied weiterhin verbunden. „Diskussionsfreudig, an der Sache orientiert, im Ergebnis dann geeint“, dankte Senne seinem Vorgänger für die geleistete Vorstandsarbeit, „gerne haben wir Dich zukünftig zu Gast in der Vorstandssitzung“.

Die Mitgliederversammlung wählte, ebenfalls einstimmig, die 35jährige Zornheimerin Steffi B. Schmeck und den 20jährigen Jugenheimer Tim Süssenberger als gleichberechtigte Stellvertretende Vorsitzende. „All das zeigt: Kommunalpolitik kann jüngere Menschen begeistern. Wir sind in der CDU mit unseren Ideen willkommen“, war Senne nach der Wahl überzeugt. Ebenfalls neu im geschäftsführenden Vorstand ist der Essenheimer Markus Oberländer als Schriftführer. Als bewährte Kraft wurde Schatzmeister Eberhard Erler (Nieder-Olm) wiedergewählt. Zudem als Beisitzer im Vorstand: Estelle Arendt (Stadecken-Elsheim), Peter Glaser (Zornheim), Andreas Herms (Essenheim), Martin Nazary (Klein-Winternheim), Roland Schlimmer (Stadecken-Elsheim), Carlos Schmitz (Ober-Olm), Ulrike Schnaus-Göddel (Nieder-Olm), Karin Schneider (Zornheim), Wendelin Schultheis (Ober-Olm) und Andrea Sucker (Nieder-Olm).


Senne schwor die Mitglieder auf den bevorstehenden Landtagswahlkampf ein. „Mit Dorothea Schäfer haben wir eine der engagiertesten Landtagsabgeordneten der CDU-Fraktion in unseren Wahlkreis“, warb Senne für die Unterstützung von Schäfer. Die Landtagsabgeordnete ging in ihrem Grußwort auf aktuelle Themen wie die Finanzierung von Behindertenwerkstätten, Management der Verkehrsinfrastruktur und fehlende Rheinbrücke bei Bingen ein.


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